Oktober
2010
Wichtige Wichtelei!
Weihnachtswichteln 2010!
Das allebeste an Weihnachten ist Geschenke bekommen. Vorausgesetzt, es sind schöne. Also keine der Sorte "Mit-gequältem-Lächeln-Danke-stammeln". Und da macht man doch mit, beim Weihnachtswichteln, oder? Denn von lieben Mit-Blogger-Menschen kann man doch nur Schönes bekommen. Und verschenken.
Huch...was macht sich da breit, im strategchenBauch? Wonnelige Weihnachtsvorfreuden? Hachjaaaaaa....
PlusMinus
Sonntags bei strategchens
Pro: Tatsächlich ausgeschlafen. Selbstgemachter Vanillepudding. Raschellaub-Herbstspaziergang. Pizza zum Abendessen. Zeit um eine Kleinigkeit zu nähen. Mittagsschlaf des Sohnemanns 1 1/2 Stunden.
Kontra: Missglücktes Sonntagsessen (wieso eigentlich immer nur das Sonntagsessen?), verbrühte Hand (dieses Sonntagsessen!), Nähen mit lampenloser Nähmaschine, Sentimentalitätsanflug, weil ich Sohnemanns Geburtstagskrone für den allerersten Geburtstag genäht habe.
Ist wohl nur ein normaler Sonntag. Aber so ein Familiensonntag ist einfach so schön. Wieso gibts den nur einmal in der Woche?
Liebe Leserchen...
Päusepäusepäuse
Ja, es weht nicht nur der Herbstwind, sondern der Wind der Einsamkeit hier im Blog. Das Schicksal der studierenden Mama hat hier wieder Einzug gehalten uns um den Magisterberg dann doch endlich zu erklimmen und eine weitere Etappe dahin zu meistern habe ich mich tollkühn zur nächsten Abschlussprüfung angemeldet - in einem Monat. Scheint doch reichlich Zeit? Hören sie doch deshalb nicht auf zu bloggen, Frau strategchen? Sie schaffen das schon? Nunja. Wäre der Sohnemann nicht so ein lebhafter Kerl, würde er wenigstens ein Mittagsschläfchen jenseits von 30 Minuten halten, ginge er abends brav ins Bett und würde er wenigstens mal 5 Stunden am Stück schlafen - dann vielleicht. So muss ich täglich zittern, ob ich wenigstens EINE Stunde pro Tag lernen kann. Reden wir an dieser Stelle mal nicht vom Haushalt. Messis leben ja auch längere Zeit ohne Probleme in ihren Wohnungen. Ein klein bisschen ist das jetzt öffentliche Jammerei, aber so ist es nun mal. Also nicht wundern, wenn es hier jetzt etwas zugig wird im Blog. Ich versuche nur zu tun, was getan werden muss.
Das strategchen.
Für die Reste nur das Beste
Recycling
Nicht nur Pullover und Tunikas für kalte Tage kann man aus dem kuscheligen Fleece nähen. Aus den "Abfallprodukten" beim Zuschneiden entsteht auch schnell ein "Restekissen":
Doublefacefleecestückchen einfach wild offenkantig zusammen nähen - das wars!
Hier eine kleine Anleitung mit den Maßen für das Kissen.
Zwerge im Wald
In Love with Zipfelkaputzen!
Schönes Herbstwetter (Hallo goldener Oktober!) trieb uns heute in den Wald. Diesmal war ich doch tatsächlich auch so schlau, die Kamera einzupacken. So konnte ich sie ablichten, die Familie Zipfel, die ich im Wald entdeckt habe:
Schon länger genäht und bereits im Einsatz, aber noch nicht für euch fotografiert hatte ich diese Amelia für mich und einen Julius für den Sohnemann.
Statt "normaler" Kaputzen, die im Schnitt eigentlich angedacht sind, habe ich Zipfelkaputzen in Größe "Extragroß" angenäht - weil ich Zipfelkaputzen einfach LIEBE! Beide aus Doublefacefleece in Grün und Petrol und somit kuscheligst!
Meine Tunika hat vorne eine Tasche, in der die Zipfelmama einiges unterbringen kann.
Das Pulloverchen für den Sohnemann hat eine schöne Negativ-Applikation auf die Seite bekommen und sieht damit wunderschön herbstlich aus.
Natürlich haben beide Zipfelkaputzen auch ein Glöckchen dran. So weiß Sohnemann wo Mama ist und umgekehrt.
Eigentlich ist so ein Partnerlook ja etwas...peinlich - aber ich hab so viel vom Kuschelfleece bestellt, dass sich das jetzt so ergeben hat. Irgendwie find ichs jetzt aber ganz gut so!
Entzug?
Wer einmal an der Nadel hängt...
Meine Damen und Herren, hatte ich Sehnsucht nach dem Rattergeräusch der lieben hauseigenen Nähmaschine.
Der Blog verstaubt auch schon. Mein Leben braucht wirklich mehr Ordnung. Einen guten Anfang machen da die bunten Bad-Utensilos mit Wachstuch innen, die ich jetzt schnell "runtergerattert" habe. Sohnemann hat tatsächlich einen Vormittagsschlaf der längeren Sorte angetreten und das strategchen begann eilig zu schneiden, die Nähmaschine zu entstauben hervorzuholen, fitzelig den Faden einzufädeln, ein kurzes Stoßgebet um Bitte eines tiefen Schlafs des Sohnemanns nach oben zu schicken und - zu nähen. Wonne, Wohltat, Wirrwarr!



